Wie können wir “einfach leben”, ohne ausgebeutet zu werden? Durch bewusste Gestaltung unseres sozialen Nahbereichs.
Defining the Relationship (DTR)
Wir führen klärende Gespräche oft nur in romantischen Beziehungen. Wir sollten das auf Freundschaften ausweiten.
- Was erwarten wir voneinander?
- Welchen Rhythmus wollen wir?
→ Dem anderen zeigen, was man an ihm schätzt.
Achtsamkeit (Mindfulness)
Gegen die “Hetze” der Pseudo-Produktivität.
- KISS (Keep It Simple, Stupid) Komplexität hat Kosten. Jede Entscheidung sollte geprüft werden: “Macht das mein Leben komplizierter?“.
“You take things for granted, and then, they’re gone.” Das bewusste Erleben des Moments ist der einzige Schutz gegen das Verstreichen der Zeit.
Verbindungswerkzeuge
- 36 Fragen: Um Tiefe statt Smalltalk zu erzeugen.
- Daily Check-In: Reflexion über den Tag, um nicht im Autopiloten zu leben (“Was war das Highlight?”, “Wofür bin ich dankbar?”).
Ein Leben, das nicht “passiert”, sondern “gestaltet” wird (Intentional Living, Slow Living Intro)
“Gestalte deinen Arbeitsplatz mit”, du verbringst dort ca. 1/3 deines Tages